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Solarrechner Menü

Leistungen

Alles für Ihren eigenen Strom. Aus einer Hand.

Wir planen, montieren und melden an. Mit eigenen Montageteams und eigenen Elektrikern. Und wir sagen Ihnen offen, was sich für Sie rechnet und was nicht.

Energie-Baukasten

Stellen Sie Ihr Energiesystem zusammen.

Schalten Sie Speicher, Wallbox und Wärmepumpe dazu und sehen Sie, wie sich der Anteil Ihres eigenen Solarstroms verändert. Gerechnet wird mit derselben Logik wie im Solarrechner.

Einfamilienhaus mit Solaranlage
Teile des Energiesystems
Anteil Solarstrom im eigenen Haus 36 % Verbrauch 4’100 kWh pro Jahr, davon rund 1’500 kWh vom eigenen Dach.

Beispielhaus: 60 m² Süddach mit 30 Grad im Mittelland, 4 Personen, Elektroauto mit 10’000 km pro Jahr. Unverbindliche Schätzung mit den Annahmen des Solarrechners.

Einfamilienhaus

Eine Anlage, die zu Ihrem Verbrauch passt.

Sie nutzen Strom vom eigenen Dach und kaufen weniger ein. Wir planen die Anlage nach Ihrem Verbrauch und Ihren Plänen, nicht nach der grösstmöglichen Zahl an Modulen.

  • Dach-Check vor Ort mit Ertragsschätzung
  • Festpreis-Offerte mit allen Posten
  • Montage und Anschluss durch eigene Teams
  • Meldung, Netzanmeldung und Fördergesuch

Montage meist zwei bis drei Tage. Von der Anfrage bis zum eigenen Strom vergehen meist einige Wochen bis wenige Monate.

Mehrfamilienhaus und Stockwerkeigentum

Gemeinsam Solarstrom nutzen. Drei Wege, klar erklärt.

Im Mehrfamilienhaus lohnt sich Solarstrom, wenn ihn die Bewohner selbst nutzen können. Dafür gibt es drei Modelle. Wir erklären der Eigentümerschaft und der Verwaltung, welches passt, und richten Messung und Abrechnung ein.

Planung je nach Entscheidungsweg in der Eigentümerschaft einige Wochen. Montage meist eine Woche.

ZEV, vZEV und LEG im Vergleich
MerkmalvZEV, virtueller ZEVLEG, lokale Elektrizitätsgemeinschaft
IdeeMehrere Parteien nutzen Solarstrom hinter einem gemeinsamen Netzanschluss.Wie der ZEV, aber auch über bestehende Anschlussleitungen und lokale Leitungen unter 1 kV.Nachbarn verkaufen selbst produzierten Strom über das öffentliche Netz untereinander.
Möglich seitBewährtes Modell im Energiegesetz1. Januar 20251. Januar 2026
Gegenüber dem NetzbetreiberEin einziger Kunde, die Teilnehmenden haften solidarischDer Netzbetreiber bildet einen virtuellen MesspunktAlle bleiben Kunden des Netzbetreibers, ohne solidarische Haftung
BesonderheitKlassische Lösung für ein Haus oder eine ÜberbauungFür benachbarte Gebäude ohne neue LeitungenGleiche Gemeinde, gleiches Netzgebiet, gleiche Netzebene. Netznutzungsentgelt um 40 % reduziert, über mehrere Netzebenen um 20 %.

Gewerbe und Landwirtschaft

Strom dann, wenn die Maschinen laufen.

Betriebe brauchen viel Strom am Tag, genau dann, wenn die Sonne scheint. Grosse Dächer auf Hallen und Ställen eignen sich gut. Wir bauen in Etappen, damit Ihr Betrieb weiterläuft.

  • Lastgang-Analyse aus Ihren Zählerdaten
  • Ost-West-Belegung für Verbrauch über den ganzen Tag
  • Ladestationen für Firmenfahrzeuge

Montage je nach Grösse eine bis drei Wochen. Ab 30 kWp gelten andere Vergütungssätze, das rechnen wir individuell.

Batteriespeicher

Strom vom Mittag für den Abend.

Ein Speicher hebt Ihren deutlich. Er kostet aber mehrere tausend Franken und verkürzt die Amortisation selten. Wir rechnen Ihnen beide Varianten vor, damit Sie bewusst entscheiden.

Auf Wunsch planen wir eine Notstrom- oder Ersatzstromlösung mit ein. Ohne sie liefert eine Solaranlage bei einem Stromausfall keinen Strom.

Einbau meist an einem Tag, auch nachträglich.

Wallbox und Laden mit Solarstrom

Ihr Auto tankt Sonne.

Die Wallbox misst laufend, wie viel Strom das Haus gerade nicht braucht, und lädt Ihr Auto mit diesem Überschuss. Wenn es schnell gehen muss, laden Sie per Knopfdruck auch aus dem Netz.

Montage an einem Tag. Die Meldung an den Netzbetreiber übernehmen wir.

Energiemanagement und Wärmepumpe

Die Geräte arbeiten, wenn die Sonne scheint.

Ein Energiemanager schiebt Warmwasser, Waschmaschine und Auto in die Mittagsstunden. Die Wärmepumpe braucht aber vor allem im Winter Strom, wenn die Anlage wenig liefert. Deshalb versprechen wir keine Heizung zum Nulltarif, sondern rechnen ehrlich.

Einrichtung meist zusammen mit der Anlage, nachträglich in einem halben Tag.

Wartung, Reinigung und Monitoring

Sie sehen jederzeit, was Ihr Dach leistet.

Im Monitoring sehen Sie Produktion und Verbrauch auf dem Handy. Läuft etwas nicht wie erwartet, melden wir uns. Reinigen müssen Sie die Module meist nicht, der Regen erledigt das. Ausnahmen sind sehr flache Anlagen, Ställe und staubige Umgebungen.

Sichtkontrolle alle zwei bis drei Jahre, Reinigung nur bei Bedarf.

So sehen Sie Ihre Anlage Beispieldaten

Produktion
43 kWh
Selbst genutzt
46 %
Eingespeist
23 kWh

Das Diagramm erscheint, sobald dieser Abschnitt geladen ist.

Produktion pro Stunde an einem klaren Sommertag, in kWh.

Erweiterung bestehender Anlagen

Ihre Anlage ist zu klein geworden?

Ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe ist dazugekommen, und die Anlage von damals reicht nicht mehr. Wir ergänzen Module, ersetzen den Wechselrichter oder bauen einen Speicher ein. Auch wenn wir die Anlage nicht gebaut haben.

Meist ein bis zwei Tage Montage.

Häufige Fragen

Antworten, bevor Sie fragen müssen.

Alle Angaben mit Stand Oktober 2026. Förderung und Tarife ändern sich, wir prüfen sie jährlich.

Lohnt sich Solarstrom 2026 noch, obwohl die Rückliefertarife gesunken sind?

Oft ja, vor allem wenn die Anlage zu Ihrem Verbrauch passt. Am meisten bringt der Strom, den Sie selbst nutzen: Er ersetzt Netzstrom, der 2027 im Schweizer Median 26.5 Rappen pro kWh kostet (ElCom, Profil H4). Für eingespeisten Strom erhalten Sie seit 2026 den Marktpreis, den der Bund jedes Quartal festlegt, bei Anlagen bis 30 kW aber mindestens 6 Rappen pro kWh.

Mit Wärmepumpe, Elektroauto oder Speicher steigt Ihr . Wir rechnen die Amortisation offen vor, auch wenn sie länger dauert als in mancher Werbung. Probieren Sie es im Solarrechner aus.

Brauche ich eine Baubewilligung, oder reicht eine Meldung?

Meist reicht eine Meldung. Solaranlagen, die gut aufs Dach angepasst sind, brauchen in Bau- und Landwirtschaftszonen keine Baubewilligung (Art. 18a Raumplanungsgesetz). Eine Bewilligung braucht es bei geschützten Kultur- und Naturdenkmälern, im Aargau zum Beispiel auch in Kern-, Dorf- und Altstadtzonen.

Die Meldung an die Gemeinde übernehmen wir. Im Aargau darf frühestens 30 Tage nach der Meldung gebaut werden, wenn die Gemeinde nichts einwendet.

Wie lange halten Module und Wechselrichter?

Solaranlagen halten laut Swissolar mindestens 30 Jahre, im Mittel 33 Jahre. Die Leistung der Module nimmt dabei langsam ab. Gerechnet wird meist mit 0.5 Prozent pro Jahr.

Der Wechselrichter hält 10 bis 15 Jahre und wird im Lauf der Zeit einmal ersetzt. Diesen Ersatz haben wir im Unterhalt des Rechners eingeplant.

Lohnt sich ein Speicher für mich?

Ein Speicher hebt den Anteil Ihres eigenen Solarstroms deutlich. Laut EnergieSchweiz steigt der Eigenverbrauch bei kleineren Anlagen von rund 30 auf bis zu 70 Prozent. Der Speicher kostet aber mehrere tausend Franken und verkürzt die Amortisation selten.

Sinnvoll ist er vor allem, wenn Sie abends viel Strom brauchen oder Unabhängigkeit wichtig ist. Im Solarrechner sehen Sie beide Varianten nebeneinander.

Was passiert bei Hagel oder Schnee?

Module werden im Hagelregister der kantonalen Gebäudeversicherungen in Widerstandsklassen eingeteilt. HW3 heisst: Das Modul hält Hagelkörnern von 3 cm stand. Wir verbauen nur Module, die mindestens HW3 erreichen.

Im Aargau ist eine fest montierte Anlage über die Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden mitversichert, wenn Sie sie melden. Die nötigen Unterlagen erhalten Sie von uns. Schnee rutscht meist von selbst ab. Steigen Sie dafür bitte nicht aufs Dach.

Produziert die Anlage auch im Winter und bei Nebel?

Ja, aber deutlich weniger als im Sommer. Im Mittelland fällt rund ein Viertel bis ein Drittel der Jahresproduktion ins Winterhalbjahr, Nebel drückt den Ertrag zusätzlich. In den Alpen gibt es im Winter weniger Nebeltage, dort ist der Winterertrag höher.

Am kürzesten Tag steht die Sonne über Zürich mittags nur knapp 20 Grad hoch, im Hochsommer sind es rund 66 Grad. Die Szene oben auf der Startseite zeigt beide Tage.

Habe ich bei einem Stromausfall Strom?

Nicht automatisch. Aus Sicherheitsgründen trennt sich der Wechselrichter bei einem Netzausfall sofort vom Netz, und die Anlage liefert keinen Strom mehr. Weiter Strom gibt es nur mit einer Notstrom- oder Ersatzstromlösung. Für eine Versorgung des ganzen Hauses braucht es dafür einen Speicher. Das planen wir auf Wunsch mit ein.

Welche Förderung gibt es, und wer stellt das Gesuch?

Der Bund zahlt über Pronovo eine . Für angebaute Anlagen bis 30 kWp sind es 360 Franken pro kWp (Stand Oktober 2026), bei 10 kWp also 3’600 Franken. Dazu kommen je nach Kanton und Gemeinde weitere Beiträge. Sie finden sie auf energiefranken.ch nach Postleitzahl.

Bei bestehenden Gebäuden lässt sich die Investition in den meisten Kantonen von den Steuern abziehen. Bei der Bundessteuer fällt dieser Abzug ab 2029 weg. Das Gesuch bei Pronovo stellen wir nach der Inbetriebnahme für Sie.

Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum eigenen Solarstrom?

Meist einige Wochen bis wenige Monate. Den Dach-Check machen wir in der Regel innert zwei Wochen, die Festpreis-Offerte folgt wenige Tage danach. Allein das Meldeverfahren dauert mindestens 30 Tage. Dazu kommen die Antwort des Netzbetreibers und die Lieferzeit.

Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus meist zwei bis drei Tage. Den ganzen Ablauf mit typischen Dauern finden Sie auf der Seite Über uns.

Muss ich die Module reinigen?

In der Regel nicht, der Regen erledigt das. Eine Reinigung lohnt sich vor allem bei sehr flachen Anlagen unter 10 Grad Neigung, auf Ställen oder in staubiger Umgebung. Swissolar empfiehlt alle zwei bis drei Jahre eine Sichtkontrolle. Gereinigt wird nur mit Regenwasser oder entmineralisiertem Wasser.

Was passiert, wenn ich das Haus verkaufe?

Eine fest montierte Anlage gehört rechtlich in der Regel zum Gebäude und geht an die neuen Eigentümer über. Der Wechsel der Betreiberin oder des Betreibers muss aber bei Pronovo und beim Netzbetreiber gemeldet werden. Wir helfen Ihnen dabei.

Geht Solar auch im Mehrfamilienhaus oder im Stockwerkeigentum?

Ja. Im (ZEV) teilen sich die Parteien den Solarstrom hinter einem gemeinsamen Netzanschluss. Seit 2025 geht das auch virtuell über bestehende Anschlussleitungen (vZEV). Seit 2026 können Nachbarn in derselben Gemeinde zudem eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) bilden und zahlen dabei weniger Netzentgelt.

Welche Form zu Ihrem Haus passt, erklären wir im Abschnitt Mehrfamilienhaus.

Dach-Check

Welche Lösung passt zu Ihrem Haus?

Beim kostenlosen Dach-Check schauen wir uns Dach, Hausanschluss und Ihren Verbrauch an. Danach wissen Sie, was sich lohnt.

kWp, Kilowatt-PeakDie Spitzenleistung einer Solaranlage unter genormten Testbedingungen. Eine Anlage mit 10 kWp liefert im Mittelland rund 9’000 bis 10’000 kWh pro Jahr.
EigenverbrauchDer Teil Ihres Solarstroms, den Sie selbst im Haus nutzen, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Strom, den Sie sonst teurer einkaufen.
AutarkiegradDer Anteil Ihres Jahresverbrauchs, den Sie mit eigenem Solarstrom decken. 40 Prozent heisst: 40 von 100 Kilowattstunden kommen vom eigenen Dach.
EinmalvergütungFörderbeitrag des Bundes, ausbezahlt durch Pronovo. Für angebaute Anlagen bis 30 kWp sind es 360 Franken pro kWp (Stand Oktober 2026). Das Gesuch stellen wir für Sie.
HKN, HerkunftsnachweisEin Zertifikat, das belegt, woher Strom stammt. Manche Netzbetreiber vergüten den Nachweis für Ihren Solarstrom zusätzlich zur Einspeisung.
ZEV, Zusammenschluss zum EigenverbrauchMehrere Parteien nutzen gemeinsam den Solarstrom vom eigenen Dach. Gegenüber dem Netzbetreiber tritt der ZEV als ein einziger Kunde auf.