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Solarrechner Menü

Solartechnik seit 2011

Solarstrom vom eigenen Dach. Ehrlich gerechnet.

Firstlicht plant und montiert Solaranlagen, Speicher und Ladestationen für Häuser und Betriebe im Freiamt, Reusstal und Limmattal. Mit eigenen Teams.

Jetzt anrufen 056 000 18 18
Beispieltag an einem Haus mit Solaranlage Einfamilienhaus mit Solarmodulen auf dem Dach, Batteriespeicher, Ladestation mit Auto und Anschluss ans Stromnetz. Die Sonne wandert über den Himmel. Linien zeigen, wohin der Strom gerade fliesst.
Produktion
6.7 kW
Verbrauch
3.3 kW
Speicher
100 %
Einspeisung
3.4 kW

Jahreszeit

Beispieltag, vereinfacht: Einfamilienhaus mit 10 kWp und 10 kWh Speicher.

Firstlicht in Zahlen

  • 640Anlagen gebaut seit 2011
  • 18Mitarbeitende in Lichtwil
  • 4eigene Montageteams mit Elektrikern
  • 0Subunternehmer auf Ihrem Dach

Erste Schätzung

Was bringt Ihr Dach? Zwei Regler genügen.

Wir rechnen mit offenen Annahmen und zeigen Spannen statt Versprechen. Ausrichtung, Speicher und Ihren Verbrauch berücksichtigt der ausführliche Rechner.

Wie gut sich Ihr Dach eignet, zeigt auch die Karte sonnendach.ch des Bundes.

Anlage
8.4 kWp
Strom pro Jahr
rund 7’900 kWh
Ersparnis pro Jahr
CHF 650 bis 750

Annahmen: Mittelland, Süddach mit 30 Grad, Haushalt mit 4 Personen, ohne Speicher. Unverbindliche Schätzung, Stand 5. Oktober 2026.

Leistungen

Ihr Dach arbeitet ab dem ersten Licht.

Planung, Montage, Anmeldung und Service aus einer Hand. Mit eigenen Leuten statt Subunternehmern.

Batteriespeicher

Strom vom Mittag für den Abend. Ob sich das für Sie lohnt, rechnen wir offen vor.

Ablauf

Von der Anfrage zum eigenen Strom, ohne Papierkram für Sie.

  1. Dach-Check vor Ort

    Wir prüfen Dach, Ausrichtung, Schatten und Hausanschluss. Kostenlos und unverbindlich.

  2. Festpreis-Offerte

    Sie erhalten einen Festpreis mit allen Posten und eine Ertragsschätzung mit offenen Annahmen.

  3. Montage mit eigenen Teams

    Ein Einfamilienhaus montieren wir meist in zwei bis drei Tagen. Angeschlossen wird von unseren Elektrikern.

  4. Anmeldung und Förderung

    Meldung an die Gemeinde, Netzanmeldung und Fördergesuch übernehmen wir. Sie unterschreiben nur.

Ganzer Ablauf mit typischen Dauern

Projekte

Drei Dächer aus der Region.

Alle Projekte auf dieser Seite sind Beispiele eines erfundenen Betriebs. Die Zahlen sind trotzdem realistisch gerechnet.

Beispielprojekt, 2025

Einfamilienhaus im Reusstal

Speicher und Wärmepumpe arbeiten zusammen.

  • 11.4 kWp
  • 10’900 kWh pro Jahr
  • Speicher 10 kWh

Alle 8 Beispielprojekte ansehen

Häufige Fragen

Was Hausbesitzer uns am häufigsten fragen.

Lohnt sich Solarstrom 2026 noch, obwohl die Rückliefertarife gesunken sind?

Oft ja, vor allem wenn die Anlage zu Ihrem Verbrauch passt. Am meisten bringt der Strom, den Sie selbst nutzen: Er ersetzt Netzstrom, der 2027 im Schweizer Median 26.5 Rappen pro kWh kostet (ElCom, Profil H4). Für eingespeisten Strom erhalten Sie seit 2026 den Marktpreis, den der Bund jedes Quartal festlegt, bei Anlagen bis 30 kW aber mindestens 6 Rappen pro kWh.

Mit Wärmepumpe, Elektroauto oder Speicher steigt Ihr . Wir rechnen die Amortisation offen vor, auch wenn sie länger dauert als in mancher Werbung. Probieren Sie es im Solarrechner aus.

Brauche ich eine Baubewilligung, oder reicht eine Meldung?

Meist reicht eine Meldung. Solaranlagen, die gut aufs Dach angepasst sind, brauchen in Bau- und Landwirtschaftszonen keine Baubewilligung (Art. 18a Raumplanungsgesetz). Eine Bewilligung braucht es bei geschützten Kultur- und Naturdenkmälern, im Aargau zum Beispiel auch in Kern-, Dorf- und Altstadtzonen.

Die Meldung an die Gemeinde übernehmen wir. Im Aargau darf frühestens 30 Tage nach der Meldung gebaut werden, wenn die Gemeinde nichts einwendet.

Lohnt sich ein Speicher für mich?

Ein Speicher hebt den Anteil Ihres eigenen Solarstroms deutlich. Laut EnergieSchweiz steigt der Eigenverbrauch bei kleineren Anlagen von rund 30 auf bis zu 70 Prozent. Der Speicher kostet aber mehrere tausend Franken und verkürzt die Amortisation selten.

Sinnvoll ist er vor allem, wenn Sie abends viel Strom brauchen oder Unabhängigkeit wichtig ist. Im Solarrechner sehen Sie beide Varianten nebeneinander.

Welche Förderung gibt es, und wer stellt das Gesuch?

Der Bund zahlt über Pronovo eine . Für angebaute Anlagen bis 30 kWp sind es 360 Franken pro kWp (Stand Oktober 2026), bei 10 kWp also 3’600 Franken. Dazu kommen je nach Kanton und Gemeinde weitere Beiträge. Sie finden sie auf energiefranken.ch nach Postleitzahl.

Bei bestehenden Gebäuden lässt sich die Investition in den meisten Kantonen von den Steuern abziehen. Bei der Bundessteuer fällt dieser Abzug ab 2029 weg. Das Gesuch bei Pronovo stellen wir nach der Inbetriebnahme für Sie.

Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum eigenen Solarstrom?

Meist einige Wochen bis wenige Monate. Den Dach-Check machen wir in der Regel innert zwei Wochen, die Festpreis-Offerte folgt wenige Tage danach. Allein das Meldeverfahren dauert mindestens 30 Tage. Dazu kommen die Antwort des Netzbetreibers und die Lieferzeit.

Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus meist zwei bis drei Tage. Den ganzen Ablauf mit typischen Dauern finden Sie auf der Seite Über uns.

Alle Fragen und Antworten

Dach-Check

Wir schauen uns Ihr Dach an. Kostenlos.

Beim Dach-Check prüfen wir vor Ort, was auf Ihrem Dach möglich ist, und rechnen es offen vor. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

Montag bis Freitag, 7.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr

kWp, Kilowatt-PeakDie Spitzenleistung einer Solaranlage unter genormten Testbedingungen. Eine Anlage mit 10 kWp liefert im Mittelland rund 9’000 bis 10’000 kWh pro Jahr.
EigenverbrauchDer Teil Ihres Solarstroms, den Sie selbst im Haus nutzen, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Strom, den Sie sonst teurer einkaufen.
AutarkiegradDer Anteil Ihres Jahresverbrauchs, den Sie mit eigenem Solarstrom decken. 40 Prozent heisst: 40 von 100 Kilowattstunden kommen vom eigenen Dach.
EinmalvergütungFörderbeitrag des Bundes, ausbezahlt durch Pronovo. Für angebaute Anlagen bis 30 kWp sind es 360 Franken pro kWp (Stand Oktober 2026). Das Gesuch stellen wir für Sie.
HKN, HerkunftsnachweisEin Zertifikat, das belegt, woher Strom stammt. Manche Netzbetreiber vergüten den Nachweis für Ihren Solarstrom zusätzlich zur Einspeisung.
ZEV, Zusammenschluss zum EigenverbrauchMehrere Parteien nutzen gemeinsam den Solarstrom vom eigenen Dach. Gegenüber dem Netzbetreiber tritt der ZEV als ein einziger Kunde auf.