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Über uns

Unsere Werkstatt in Hobelwil

Hier entsteht alles, was wir bei Ihnen einbauen. 1’400 Quadratmeter, 14 Menschen und ein Holzlager, das wir selbst füllen.

Schreinerwerkstatt mit Hobelbänken und Werkzeug im Tageslicht
Werkstatt Hobelwil, 1’400 m²

Warum Doppelmeter?

Der Doppelmeter ist der Meterstab, den jede Schreinerin und jeder Schreiner in der Tasche trägt. Zwei Meter, zehn Glieder, immer dabei. Unser Grossvater fand, einen besseren Namen für eine Schreinerei gebe es nicht. Wir finden das bis heute.

  1. Gründung in der alten Sägerei

    Unser Grossvater beginnt mit einer Hobelbank und zwei Gesellen. Er baut Fenster, Türen und Aussteuermöbel für die Dörfer rundum.

  2. Der erste Lehrling

    Seither haben über 50 junge Menschen bei uns den Beruf gelernt. Einige arbeiten heute noch hier.

  3. Die zweite Generation

    Unser Vater übernimmt und baut die neue Werkstatt neben der alten Sägerei. Küchen werden zum wichtigsten Standbein.

  4. Die erste CNC-Maschine

    Sie fräst genau, die Hände prüfen. Das gilt bis heute.

  5. Heizen mit Spänen

    Eine Schnitzelheizung verbrennt unsere Späne und Reststücke. Sie heizt Werkstatt und Büro.

  6. Die dritte Generation

    Die Enkelin des Gründers, Schreinermeisterin mit eidgenössischem Diplom, übernimmt die Leitung.

  7. 14 Menschen, 3 davon in der Lehre

    Wir bauen Küchen, Schränke, Möbel und Türen für Kundinnen und Kunden im Umkreis von rund 30 Kilometern.

Stückliste der Werkstatt, Stand 2026
Anzahl Rolle und Aufgabe
1 SchreinermeisterinFührt den Betrieb in dritter Generation und berät bei grösseren Aufträgen.
1 InnenausbauzeichnerZeichnet Pläne, rechnet Offerten und bestellt das Material.
1 WerkstattchefPlant die Arbeit in der Werkstatt und prüft jedes Stück vor der Montage.
7 Schreinerinnen und SchreinerBauen in der Werkstatt und montieren bei Ihnen.
1 BüroNimmt das Telefon ab, schreibt Rechnungen und kennt alle Termine.
3 LernendeLernen den Beruf Schreinerin oder Schreiner EFZ, vier Jahre lang.
14 Total
Hand misst an einem Brett auf der Werkbank
Werkbank mit Schraubzwinge, Streichmass und Hobelspänen

Holz und Nachhaltigkeit

Holz, das wir kennen

Massivholz kaufen wir selbst ein, meist bei zwei Sägereien aus der Region. Was wir nicht in der Schweiz bekommen, sagen wir Ihnen.

  • Eiche

    Schweizer Mittelland

    Hart und langlebig. Für Küchen, Tische und Böden.

  • Esche

    aus der Region

    Hell und zäh. Für Fronten und Stühle.

  • Nussbaum

    Schweiz und Frankreich

    Dunkel und edel. Für Möbel und Fronten.

  • Fichte und Tanne

    aus der Region

    Leicht und hell. Für Täfer, Türen und Korpusse.

  • Lärche

    Schweizer Alpen

    Harzreich und wetterfest. Für Bänke und Aussenbereiche.

  • Ahorn

    aus der Region

    Fein und fast weiss. Für Arbeitsflächen und Details.

Was wir tun

  • Massivholz aus der Schweiz, wo immer es geht
  • Öle und Lacke auf Wasserbasis
  • Späne und Reststücke heizen unsere Werkstatt
  • Reparieren, wenn es sich lohnt

Was wir nicht versprechen

Wir sind nicht klimaneutral, und wir nennen uns auch nicht so. Platten, Beschläge und Geräte kaufen wir beim Fachhandel, und nicht alles davon kommt aus der Schweiz.

In jeder Offerte steht, woher das Holz kommt.

Aufgeklappte Doppelmeter auf einer Werkbank

Lehrbetrieb

Wir bilden aus

Seit 1974 lernen bei uns junge Menschen den Beruf. Zurzeit sind es drei Lernende Schreinerin oder Schreiner EFZ, Fachrichtung Möbel und Innenausbau.

Sie arbeiten vom ersten Tag an echten Aufträgen mit und fahren mit zur Montage. Wer schnuppern möchte, ruft an und fragt nach der Werkstatt.

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Montag bis Freitag, 7 bis 12 und 13 bis 17 Uhr