Über uns
Unsere Werkstatt in Hobelwil
Hier entsteht alles, was wir bei Ihnen einbauen. 1’400 Quadratmeter, 14 Menschen und ein Holzlager, das wir selbst füllen.

Warum Doppelmeter?
Der Doppelmeter ist der Meterstab, den jede Schreinerin und jeder Schreiner in der Tasche trägt. Zwei Meter, zehn Glieder, immer dabei. Unser Grossvater fand, einen besseren Namen für eine Schreinerei gebe es nicht. Wir finden das bis heute.
Geschichte
Seit 1961 am gleichen Bach
Drei Generationen, ein Handwerk. Die wichtigsten Jahre in Kürze.
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Gründung in der alten Sägerei
Unser Grossvater beginnt mit einer Hobelbank und zwei Gesellen. Er baut Fenster, Türen und Aussteuermöbel für die Dörfer rundum.
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Der erste Lehrling
Seither haben über 50 junge Menschen bei uns den Beruf gelernt. Einige arbeiten heute noch hier.
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Die zweite Generation
Unser Vater übernimmt und baut die neue Werkstatt neben der alten Sägerei. Küchen werden zum wichtigsten Standbein.
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Die erste CNC-Maschine
Sie fräst genau, die Hände prüfen. Das gilt bis heute.
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Heizen mit Spänen
Eine Schnitzelheizung verbrennt unsere Späne und Reststücke. Sie heizt Werkstatt und Büro.
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Die dritte Generation
Die Enkelin des Gründers, Schreinermeisterin mit eidgenössischem Diplom, übernimmt die Leitung.
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14 Menschen, 3 davon in der Lehre
Wir bauen Küchen, Schränke, Möbel und Türen für Kundinnen und Kunden im Umkreis von rund 30 Kilometern.
Team
14 Menschen, eine Werkstatt
Bei uns gibt es keine Verkäufer. Wer Sie berät, kennt das Handwerk. Wer Ihr Möbel baut, montiert es auch.
| Anzahl | Rolle und Aufgabe |
|---|---|
| 1 | SchreinermeisterinFührt den Betrieb in dritter Generation und berät bei grösseren Aufträgen. |
| 1 | InnenausbauzeichnerZeichnet Pläne, rechnet Offerten und bestellt das Material. |
| 1 | WerkstattchefPlant die Arbeit in der Werkstatt und prüft jedes Stück vor der Montage. |
| 7 | Schreinerinnen und SchreinerBauen in der Werkstatt und montieren bei Ihnen. |
| 1 | BüroNimmt das Telefon ab, schreibt Rechnungen und kennt alle Termine. |
| 3 | LernendeLernen den Beruf Schreinerin oder Schreiner EFZ, vier Jahre lang. |
| 14 | Total |


Holz und Nachhaltigkeit
Holz, das wir kennen
Massivholz kaufen wir selbst ein, meist bei zwei Sägereien aus der Region. Was wir nicht in der Schweiz bekommen, sagen wir Ihnen.
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Eiche
Schweizer Mittelland
Hart und langlebig. Für Küchen, Tische und Böden.
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Esche
aus der Region
Hell und zäh. Für Fronten und Stühle.
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Nussbaum
Schweiz und Frankreich
Dunkel und edel. Für Möbel und Fronten.
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Fichte und Tanne
aus der Region
Leicht und hell. Für Täfer, Türen und Korpusse.
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Lärche
Schweizer Alpen
Harzreich und wetterfest. Für Bänke und Aussenbereiche.
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Ahorn
aus der Region
Fein und fast weiss. Für Arbeitsflächen und Details.
Was wir tun
- Massivholz aus der Schweiz, wo immer es geht
- Öle und Lacke auf Wasserbasis
- Späne und Reststücke heizen unsere Werkstatt
- Reparieren, wenn es sich lohnt
Was wir nicht versprechen
Wir sind nicht klimaneutral, und wir nennen uns auch nicht so. Platten, Beschläge und Geräte kaufen wir beim Fachhandel, und nicht alles davon kommt aus der Schweiz.
In jeder Offerte steht, woher das Holz kommt.

Lehrbetrieb
Wir bilden aus
Seit 1974 lernen bei uns junge Menschen den Beruf. Zurzeit sind es drei Lernende Schreinerin oder Schreiner EFZ, Fachrichtung Möbel und Innenausbau.
Sie arbeiten vom ersten Tag an echten Aufträgen mit und fahren mit zur Montage. Wer schnuppern möchte, ruft an und fragt nach der Werkstatt.
Werkstatt besuchen
Kommen Sie vorbei.
Nach Absprache zeigen wir Ihnen die Werkstatt, das Holzlager und unsere Muster. Am besten rufen Sie kurz an.
Montag bis Freitag, 7 bis 12 und 13 bis 17 Uhr